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Gesetzgebung

3 Beiträge zu diesem Thema.

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Gesetzgebung

Glücksspielreform: Was der Entwurf bringt, und wo er zu kurz greift

Österreich baut sein Glücksspielrecht um. Der Entwurf, der Ende Juni in Begutachtung ging, beendet das Monopol beim Online-Glücksspiel und öffnet den Markt für mehrere lizenzierte Anbieter. RA Dr. Oliver Peschel hat den Entwurf in der Fachzeitschrift ecolex analysiert. Sein Befund: Die Richtung stimmt, an drei Stellen bleibt die Reform aber hinter dem zurück, was sie leisten müsste. Dieser Beitrag fasst die Kernpunkte für Betroffene zusammen.

Gesetzgebung

Das neue Glücksspielgesetz: Wer eine Online-Konzession will, muss zuerst die Spieler auszahlen

Das Finanzministerium hat den Entwurf für die größte Glücksspielreform seit Jahrzehnten in Begutachtung geschickt. Das Online-Monopol fällt, ab Oktober 2027 sollen mehrere Anbieter eine österreichische Konzession bekommen können. Der für geschädigte Spieler entscheidende Satz steht im Konzessionsrecht: Wer illegal ohne Konzession angeboten hat und künftig legal weitermachen will, muss nach § 14 Abs. 2a des Entwurfs zuvor alle rechtskräftigen Urteile aus Spielerklagen erfüllt und die offenen Abgaben nachgezahlt haben. Eine Einordnung aus anwaltlicher Praxis.

Gesetzgebung

Das Online-Glücksspielmonopol soll fallen, warum das die Position betroffener Spieler stärkt

Der neue Entwurf zum Glücksspielgesetz dreht eine jahrzehntealte Linie um: Das Monopol beim Online-Glücksspiel soll fallen, ab 2029 sollen mehrere Anbieter eine österreichische Lizenz bekommen können. Der entscheidende Punkt für alle, die in Online-Casinos Geld verloren haben, steht im Kleingedruckten. Wer bisher illegal ohne Konzession tätig war und eine Lizenz will, muss zuvor die Urteile aus Spielerklagen erfüllen. Eine Einordnung aus anwaltlicher Praxis.