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BitStarz Verluste in Österreich zurückfordern

Krypto-Online-Casino mit Sitz in Curacao, ohne österreichische Konzession.

Krypto-Casino Keine Konzession in Österreich

Verluste bei BitStarz prüfen lassen

Kostenlose Ersteinschätzung. Sie nennen Verlustsumme, Anbieter und Zeitraum, die Antwort kommt direkt von der Kanzlei.

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    Vorschlag anklicken oder Enter drücken zum Hinzufügen. Mehrere Casinos möglich.

    Stammdaten

    Sitz
    Scharlooweg 39, Willemstad, Curacao
    Vertragspartner
    Dama N.V. (Reg.-Nr. 152125)
    Lizenz
    Curacao, Lizenz OGL/2023/174/0082
    Mutterkonzern
    keine Angabe
    Produkte
    Krypto-Casino
    Konzession in Österreich
    nein

    Wer bei BitStarz Geld verloren hat, kann den Verlust nach österreichischem Recht zurückfordern. Die Betreibergesellschaft verfügt über keine österreichische Konzession, der Spielvertrag ist deshalb nichtig und die Einsätze sind bereicherungsrechtlich rückforderbar. Der Oberste Gerichtshof hat die Rückforderung in ständiger Rechtsprechung bestätigt, zuletzt in 6 Ob 31/24p.

    Der Anbieter und seine Lizenz

    BitStarz wird von der Dama N.V. (Reg.-Nr. 152125) mit Sitz in Scharlooweg 39, Willemstad, Curacao betrieben und führt für den europäischen Markt ein Krypto-Casino. Die Gesellschaft hält die Lizenz Curacao, Lizenz OGL/2023/174/0082. Eine Konzession nach dem österreichischen Glücksspielgesetz besteht nicht. Wer Spielangebote auf Spielerinnen und Spieler in Österreich richtet, braucht jedoch genau diese Konzession.

    Die Rückforderung der Casino-Verluste

    Verträge zwischen Dama N.V. (Reg.-Nr. 152125) und Spielerinnen und Spielern in Österreich sind nach ständiger Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs nichtig. Eingezahlte Beträge wurden ohne wirksamen Rechtsgrund geleistet und sind nach den Regeln des Bereicherungsrechts (§ 1431 ff. ABGB) zurückzufordern. Der Oberste Gerichtshof bestätigt diese Linie zuletzt in 6 Ob 31/24p. Die Verjährung beträgt 30 Jahre nach § 1478 ABGB.

    Gerichtsstand und Vollstreckung

    Klagen werden vor dem österreichischen Wohnsitzgericht der Spielerin oder des Spielers geführt. Die Vollstreckung eines österreichischen Urteils gegenüber einer Gesellschaft mit Sitz in Curaçao folgt anderen Regeln als innerhalb der EU, ein direktes EU-Vollstreckungsverfahren entfällt. In Betracht kommen ergänzende Hebel wie die persönliche Haftung der handelnden Geschäftsführer oder ein Vorgehen gegen europäische Zahlungsdienstleister, über die das Casino abrechnet. Die wirtschaftliche Durchsetzbarkeit prüfen wir im konkreten Einzelfall.

    Was Sie jetzt brauchen

    Für die kostenlose Ersteinschätzung reichen die betroffenen Anbieter und der ungefähre Gesamtverlust. Unterlagen müssen Sie selbst nicht beschaffen, das macht die Kanzlei. Eine Antwort kommt innerhalb weniger Werktage direkt von Dr. Peschel. Anfrage senden oder die Rückforderung im Detail durchlesen.

    Rechtliche Grundlage je Produkt

    Krypto-Casino
    Glücksspielgesetz (GSpG)

    Stammdaten geprüft und laufend gepflegt. Änderungen werden in der Anbieter-Übersicht dokumentiert.

    Häufige Fragen

    Häufige Fragen zu BitStarz

    Ist BitStarz in Österreich legal?
    Betreiber von BitStarz ist die Dama N.V. mit Sitz in Curaçao, sie hält keine österreichische Glücksspielkonzession. Wer ein Krypto-Casino an Spielerinnen und Spieler in Österreich richtet, braucht aber genau diese Konzession. Ohne sie ist der Spielvertrag nach ständiger Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs nichtig.
    Kann ich meine Verluste bei BitStarz zurückfordern?
    Weil der Spielvertrag nichtig ist, wurden die Einsätze ohne wirksamen Rechtsgrund geleistet und sind bereicherungsrechtlich rückforderbar (§ 1431 ff. ABGB). Der Oberste Gerichtshof bestätigt diese Linie zuletzt in 6 Ob 31/24p. Ob und in welcher Höhe sich eine Rückforderung im Einzelfall durchsetzen lässt, prüfen wir kostenlos anhand von Verlustsumme und Zeitraum.
    Lässt sich ein Urteil gegen einen Anbieter in Curaçao vollstrecken?
    Geklagt wird vor dem österreichischen Wohnsitzgericht. Da die Dama N.V. ihren Sitz in Curaçao hat, entfällt der direkte EU-Vollstreckungsweg, die Durchsetzung folgt anderen Regeln als innerhalb der EU. Als ergänzende Hebel kommen die persönliche Haftung der handelnden Geschäftsführer oder ein Vorgehen gegen europäische Zahlungsdienstleister in Betracht, die wirtschaftliche Durchsetzbarkeit prüfen wir im konkreten Einzelfall.
    Sind meine Ansprüche schon verjährt?
    Die Verjährungsfrist für die bereicherungsrechtliche Rückforderung beträgt 30 Jahre nach § 1478 ABGB. Auch länger zurückliegende Verluste bei BitStarz lassen sich daher in aller Regel noch prüfen. Den genauen Zeitraum klären wir in der Ersteinschätzung.
    Was kostet die Ersteinschätzung?
    Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Für eine erste Bewertung genügen die betroffenen Anbieter und der ungefähre Gesamtverlust, Unterlagen müssen Sie nicht selbst beschaffen. Eine Antwort kommt innerhalb weniger Werktage direkt von Dr. Peschel.